Archiv für den Monat: November 2009

Druckerei.de verlost Wandkalender

Hey,

hab gerade von einer coolen Aktion von druckerei.de erfahren.

Ihr könnt dort einen richtig geilen Twitter-Wandkalender gewinnen. Alles was ihr dazu tun müsst ist in dem Blog-Eintrag von oben beschrieben.

Druckerei.de möchte wissen, wieso ihr twitter-süchtig seid. Über ein paar kreative Gründe in den Kommentaren würd ich mich sehr freuen 🙂

Na dann wünsch ich euch mal viel Glück 😀

Die Wunderlampe aus dem Paradies

Hey,

auf meiner täglichen Runde mit Linux hab ich was interessantes beobachtet.

Dort steht ein Baum der bereits komplett kahl ist. Dort hängt kein einziges Blatt mehr dran – außer an einem Ast. Schaut’s euch an. Sieht echt witzig aus find ich.

Und das ganze nur wegen der Wunderlampe 😀

ethersex ATMega2561 Port

Hey,

i finally got the bootloader ethersex working on our ATMega2561 board.

The problem was that it worked fine on our ATMega128 board, but the same software didn’t work on the ATMega2561 board. The problem was that the bootloader downloaded the firmware via tftp from a server but then didn’t start the loaded firmware, but seemed to reboot and download it again, and again, and again…

The problem was that it wasn’t able to jump to the application at address 0. Why is that? A look at the generated assembler code showed that the ATMega2561 uses EICALL, instead of ICALL (which is for chips with PC of 22 Bits). EICALL uses the Z-Register plus (!!!) the EIND byte to store the jump address (which is 0 in our case). So i just added „EIND=0;“ before the jump to our application (which is at address 0) and now everything works just fine :D.

Hopefully this helps many other developers who try to get ethersex working on ATMega2561 /ATMega2560 / ATMega1280 / ATMega1281.

Gr33tz Goddchen

ChromeOS

Auf Chip gibt es ein VMWare Image einer frühen Entwicklerversion von Googles neuem Betriebssystem ChromeOS zum Download.

Hab es gleich mal gezogen und in VirtualBox geschmisse. Virtuelle Maschine gestartet und dann *WTF* ?!?! Nach 3 Sekunden (!!!) begrüßt mich bereits der Login-Screen. Hier muss man sich mit seinem Google-Account einloggen und fünf weitere Sekunden später sitzt man bereits vor seinem bekannten Google Mail Bildschirm welcher mit Googles eigenem Browser Chrome geöffnet wird.

Die Startdauer dieser frühen Entwicklerversion finde ich einfach phänomenal. Allerdings muss man sagen, dass es bei der Benutzer dann doch sehr sehr langsam ist. Was jedoch keineswegs an ChromeOS liegen muss. Schließlich ist es eine Entwicklerversion und läuft dazu noch in einer virtuellen Maschine.

Mein Fazit: Äußerst vielversprechend als Betriebssystem für Netbooks und andere Geräte mit denen hauptsächlich gesurft wird.